Ernährung und Bewegung im Gleichgewicht!

Gesundheitswahn und Körperkult

Gesundheitswahn und Körperkult beherrschen die heutige Gesellschaft. Viele junge Frauen und Männer leben ständig mit dem Gefühl, fehlerhaft und mit Makeln belastet zu sein. Das zermürbt und lässt das Selbstvertrauen schwinden. Oftmals beginnen Jugendliche im Alter zwischen zehn und zwanzig Jahre Diäten oder versuchen durch exzessiven Sport, Hungern, einseitige Ernährung, die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln und den Missbrauch von Medikamenten zu ihrem Wunschgewicht zu gelangen und somit dem Schönheitsideal zu entsprechen.
Selbst vor chirurgischen Eingriffen wird nicht mehr Halt gemacht. Der Körper wird zunehmend als gestaltbares und formbares Objekt gesehen! In dieser Zeit hilft eine ausgewogene Ernährung den Alltag zu meistern und psychischen Problemen vorzubeugen.

Gesund leben ist leichter gesagt als getan. Immer wieder bekommen wir den Rat und Tipps von Freunden oder Bekannten, sich gesünder zu ernähren oder mehr Sport zu machen. Das klingt oft nach Überwindung und Selbstregulierung, doch mit kleinen Veränderungen ist es ganz einfach, gesünder zu leben.

Mit einem gesünderen Lebensstil werden Sie sich fitter, ausgeglichener und einfach wohler fühlen, Sie werden sehen!

 

Fit und Xund

Modul

Unsere Zielsetzung ist die Sensibilisierung für das Thema gesundes Essen, die Stärkung des Selbstwertgefühls und die Förderung des kritischen Umgangs mit den herrschenden Schönheitsidealen, Rollenbildern und Medien. Es geht darum ein Gleichgewicht innerhalb der eigenen Erwartungen, Möglichkeiten und dem eigenen Verhalten herzustellen.
Aus einer Kombination von Spass, Kreativität und Information führen Spezialisten aus unterschiedlichen Fachbereichen in Workshops durch die Thematik. Sie sensibilisieren und appellieren an die Eigenverantwortung ohne erhobenen Mahnfinger.

Verschiedene aufeinander abgestimmte Workshops / Vorträge führen informativ und spielerisch durch die Thematik.

Angebot

  • ganztägige/halbtägige Veranstaltung oder wahlweise einzelne Workshops
  • als Aus- und Weiterbildungsveranstaltung für Eltern und Lehrpersonen

‬Zielsetzung

  • Förderung der Lebenskompetenz zur primären Prävention von Bewegungsmangel, einseitiger Ernährung und übermässigem Konsumverhalten
  • Förderung der Eigenverantwortung und der Eigeninitiative
  • gesunde und ausgewogene Mahlzeitenzusammenstellung
  • Zusammenspiel Energiezufuhr – Energieverbrauch (Leistung braucht Energiezufuhr)
  • Sensibilisierung auf Lebensmittel mit einem hohen Anteil an nicht sichtbarem Zucker- und Fettanteil
  • Informationen über die lebensnotwendigen Nährstoffe
  • Kenntnisse über Calcium und Vitamin D
  • Knochenaufbau des Menschen
  • Messwerte und Ihre Bedeutung
  • Information und Aufklärung über Essverhalten, Diäten, Jojo-Effekt
  • Informationen über Nahrungsergänzungsmittel, Medikamente, leistungssteigernde Substanzen
  • Foodwaste – (m)ein Problem?
  • Mythen – Trends – Fakten rund um die Thematik Essen
  • Medikamentenmissbracu
  • psychische Gesundheit, Burnout, Vorbeugung von Depressionen

Team

Das Spital Lachen – am oberen Zürichsee gelegen – sorgt mit einer breiten Leistungspalette von ambulanten und stationären Behandlungen für eine umfassende medizinische Grundversorgung im Einzugsgebiet von rund 60`000 Einwohnerinnen und Einwohnern.

Referenten

Schiesser Bruno

Ernährungsberater BSc

Schmid Alexandra

des. Ernährungsberaterin BSc

Wild Anita

Ernährungsberaterin BSc

Zahnd Arianne

Ernährungsberaterin BSc

Die Versorgung von Menschen in Notfällen – das ist zentrale Aufgabe der Rettung St.Gallen. Ihr Know-how setzt die Organisation aber auch in anderen Bereichen ein.

Referenten

Marc Baudisch

Leiter First Responder, Rettungssanitäter HF

Adi Pfister

Rettungssanitäter HF

Yvonne Frick

Rettungssanitäter HF

Sportschulleiter mit eidg. Diplom

Referent

Linus Bruhin

  • 6. Dan Ju-Jitsu / 5. Dan Iaido / 2. Dan Judo
  • Kata-Instruktor
  • Ju-Jitsu-Lehrer mit eidg. Fachausweis
  • Sportartenschulleiter mit eidg. Diplom
  • Kuatsu-Instruktor
  • Danexperte Ju-Jitsu
  • JJIF World A Referee
  • J+S Experte Ju-Jitsu
  • Experte Erwachsenensport esa

Präventivmedizin St. Gallen

Die Präventivmedizin umfasst Massnahmen, die der Verhütung und Früherkennung spezifischer Krankheiten dienen. Präventivmedizinische Aufgaben werden von der Kantonalen Präventivmedizinerin wahrgenommen.

Zu ihnen gehören insbesondere Impfprogramme, die Schulgesundheitsdienste mit dem Schulärztlichem Dienst und der Schulzahnpflege sowie das Programm zur Früherkennung von Brustkrebs. Die Präventivmedizinerin orientiert die Ärzteschaft und die Bevölkerung über notwendige präventivmedizinische Massnahmen und arbeitet eng mit Gesundheitsligen und der Kantonalen Ärztegesellschaft zusammen.

Referent

Dr. med. Gaudenz Bachmann, MPH

Risiken richtig einschätzen

Jugendliche gehen gerne und oft Risiken ein – sei es bei sportlichen Aktivitäten, durch den Konsum von Alkohol und Drogen oder stundenlangem Surfen im Internet. Risiken definieren sich über die mit ihnen verbundenen Gefahren.

Für Erwachsene stehen letztere im Vordergrund, während Jugendliche oft nur den Spass und die Unterhaltung sehen.

Wie lassen sich Spass und Risikovereinbaren? SAPIA GmbH will Jugendliche befähigen ihre persönlichen Risiken und Ressourcen zu erkennen. Überzeugend und wirkungsvoll, nah an den Themen und Zielgruppen.

Referenten

Caduff Stefan

MSc in Angewandter Psychologie ZFH, Vertiefungsrichtung Entwicklungs- und Persönlichkeitspsychologie, Medienpsychologie, Schulpsychologe und Schulsozialarbeiter in Sempach, dipl. Pflegefachmann DN II/HF

Andres Katrin

BA Soziale Arbeit, Vertiefungsrichtung Sozialpädagogik; CAS E-Learning Design;  Dipl. Erwachsenenbildnerin SVEB 1; i.A. MA Soziale Arbeit-Soziale Innovation; i.A. CAS Systemisches Projektmanagement

Aufgaben des Jugenddienstes

Enge und vernetzte Zusammenarbeit mit Schulen und weiteren Institutionen aus dem Jugendbereich, um Gesetzeswiderhandlungen früh zu erkennen
Jugendlichen und Eltern die gesetzlichen Bestimmungen erklären
Ansprechpartner für Behördenmitglieder, Eltern, Jugendliche und weiteren Institutionen aus dem Jugendbereich sein
Bei Bedarf Kontakte zu den richtigen Ansprechstellen vermitteln
Eröffnen und führen von Ermittlungsverfahren gegen Jugendliche unter 18 Jahren unter enger und vernetzter Zusammenarbeitet mit der Jugendanwaltschaft
Erkennen und aufsuchen von Treffpunkten an denen Jugendliche verkehren
Betreiben von Öffentlichkeits- und Präventionsarbeit, u.a. durch Vorträge

Ziele des Jugenddienstes

  • Für Behördenvertreter, Schulen, Eltern und Jugendliche niederschwelliger Ansprechpartner im Bereich Jugenddelinquenz sein
  • Die Zusammenarbeit mit den Behörden sicherstellen, die im Jugendbereich tätig sind
  • Die Verminderung der Jugenddelinquenz durch Prävention und Repression

Referenten

Samuel Eschenmoser

Roland Huber

Sabrina Bhend

Urs Bücheler

Petrissa Jäger

Urs Bücheler

Gewinnerfotos Plakatgestaltung ‘Foodwaste’

Gewinnerfoto

  • 1. Preis Kanti Wil 2018

Gewinnerfoto

  • 2. Preis Kanti Wattwil 2018

Gewinnerfoto

  • 1. Preis Kanti Wattwil 2018

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