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Gesundheitsförderung + Prävention

Team - Referenten

TCS Rechtsschutz

TCS Rechtsschutz

Wer unterwegs ist braucht Schutz – jeden Tag: Mobile Menschen beschränken sich selten auf ein Verkehrsmittel. Genauso flexibel ist der TCS Verkehrsrechtsschutz. Er sorgt für Ihre tägliche Sicherheit – als Fussgänger, Radfahrer, ÖV-Benutzer und Autolenker.

Rosa Maria Losada

MLaw, Stv. Leiterin lex4you
Assista Rechtschutz AG

Sven Ivanić

MLaw, Jurist lex4you
Assista Rechtschutz AG

Thomas Wälti

MLaw, Rechtsanwalt
Komplexschaden Deutschschweiz
Assista Rechtsschutz AG

ColorSplash Ltd.

Colorsplash schafft Entertainmenterlebnisse. Sie konzipieren und entwickeln, bis sie gefunden haben, was Sie begeistert – im öffentlichen oder privaten Bereich, wie auch für Unternehmen.

Colorsplash arbeitet mit einem weltweiten Netzwerk von hochqualifizierten und motivierten Spezialisten wie Produzenten, Regisseure, Künstler, Musiker, Schauspieler, Tänzer und Entwickler, die wiederum für sie kreieren, planen, produzieren und umsetzten.
Colorsplash Innovation befasst sich mit dem ursprünglich lateinischen Verbum innovare (erneuern) und entwickelt neue Ideen mit einem kreativen Ansatz. Wir unterstützen Kunden von Beginn an, begleiten bis zur Marktreife und setzen die Projekte um.

Lüscher Daniel

Creative Direktor, Produzent
Daniel Lüscher

Lüscher Philipp

Projektmitarbeiter

Fachstelle jumpps

Die Fachstelle Jumpps für Jungen- und Mädchenpädagogik fördert eine geschlechterbalancierte Schule mittels Projekten und Weiterbildungen im Unterricht und im Schulalltag. Jumpps bringt die geschlechtsbezogene Arbeit in die Präventionsarbeit ein. Die Motivation für das Rasen (Mut und Risikobereitschaft zeigen, Adrenalinkick erleben, Konkurrenz eingehen, Stärke und Leistung beweisen) hängen eng mit herkömmlichen Männlichkeits-Bildern zusammen.

Meyer Aaron

Entwicklungs- & Persönlichkeitspsychologe BSc, Projektmitarbeiter

Ramseier Beat

Sozialarbeiter HFS, Schulsozialarbeiter in Regensdorf, Geschäftsleiter Fachstelle jumpps

Staubli Yannick

Projektleiter & Verwaltungsassistent, Fachstelle für Gleichstellung von Frau und Mann
des Kantons Zürich, Projektmitarbeiter Projekt Speed

Urech Urs

Soziokultureller Animator HFS, Ausbildner, Projektleiter

Kälin + Bruhin Rechtsanwälte

In Zusammenarbeit mit dem ehemaligen Jugendanwalt des Kantons Schwyz RA lic. iur. R. Kälin, Versicherungsexperten der Basler Versicherungen und der Staatsanwaltschaft gelang es uns, einen authentischen Fall, welcher sich in Wirklichkeit zugetragen hat, mit allen Details zusammenzutragen und für die Jugendlichen in einer eindrücklichen Art sehr interaktiv zu gestalten.

Kälin Richard RA lic. iur.

Schweizerischer Anwaltsverband (SAV), Mitglied Anwaltsverband Kanton Schwyz (AVSZ), Präsident Eingetragen im Anwaltsregister des Kantons Schwyz Touring Club der Schweiz (TCS), Sektion Schwyz, Rechtskonsulent Schweizerische Kriminalistische Gesellschaft (SKG), Mitglied Bezirksrat Höfe, Kanton Schwyz, Bezirksammann Spital Lachen AG, Verwaltungsrat Kraftwerk Feusisberg AG, Verwaltungsrat

Bruhin Linus lic. iur. RA

Schweizerischer Anwaltsverband (SAV), Mitglied Eingetragen im Anwaltsregister des Kantons Schwyz Sekretär der Röm.-kath. Kantonalkirche Schwyz Stellvertreter Grundbuchinspektor Kanton Schwyz Stellvertreter Betreibungs- und Konkursinspektor Kanton Schwyz Ombudsstelle des Schweiz. Judo- und Ju-Jitsu - Verbandes (SJV) J+S-Experte Ju-Jitsu, diverse Funktionen im Kampfsport

Institut für Rechtsmedizin der Universität Basel

Stand ein Unfallverursacher unter Drogen- oder Alkoholeinfluss? Handelt es sich bei polizeilich beschlagnahmten Pflanzen um Faser- oder Drogenhanf? Oder kann im Blut eines Verstorbenen ein bestimmtes Gift nachgewiesen werden? Zu diesen und weiteren Fragen sucht die Forensische Chemie und Toxikologie mittels analytischer Verfahren Antworten.

Dussy Franz Dr. phil.

Stellvertretender Leiter der Abteilung Forensische Chemie und Toxikologie im IRM Basel

Hangartner Sarah Dr. phil. nat.

wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung Forensische Chemie und Toxikologie im IRM Basel

Institut für Rechtsmedizin der Universität Bern

Die Abteilung FTC gliedert sich in zwei Bereiche. In der Forensischen Toxikologie werden Alkohol-, Drogen- und Medikamentenwirkstoffe sowie Giftstoffe (Xenobiotika) und Alkoholkonsum-Marker in Körperflüssigkeiten, Organen und Haaren von Lebenden und Verstorbenen bestimmt. Im Bereich Forensische Chemie werden hingegen Sicherstellungen von Drogen und sonstigen Chemikalien auf Betäubungsmittel oder Syntheseausgangsstoffe untersucht sowie Rückstände von Brandbeschleunigern bei Verdacht auf Brandstiftung. Neben der Labor-Dienstleistung und den gutachterlichen Tätigkeiten auf diesen Gebieten liegen die Schwerpunkte der Abteilung in der Entwicklung neuer Verfahren – vor allem LC-MS/MS-basierter Verfahren – und in der angewandten Forschung. Wir sind an klinischen Studien beteiligt, bei denen Alkoholkonsum-Marker in der Diagnostik zum Einsatz kommen, sowie an weiteren klinischen Studien, bei denen der hochempfindliche Nachweis von Xenobiotika im Organismus notwendig ist. Die Analyse in Körperflüssigkeiten und „alternativen Matrices“ (Oral Fluid, Haare, Kapillarblut, Dried Blood Spots) stehen dabei im Vordergrund.

Weinmann Wolfgang Prof. Dr. rer. nat.

Stv. Direktor, Abteilungsleiter
Universität Bern, Medizinische Fakultät
Institut für Rechtsmedizin

Institut für Rechtsmedizin der Universität St. Gallen

Im Fachbereich Forensische Toxikologie wird biologisches Material wie Blut-, Urin- und Haarproben oder Gewebe auf Medikamente, Drogen und Gifte untersucht. Die Analysen erfolgen hauptsächlich im Auftrag der Staatsanwaltschaft im Zusammenhang mit Verkehrskontrollen im Strassenverkehr, bei Delikten zur Abklärung eines allfälligen Alkohol- oder Drogeneinflusses von Tatverdächtigen und Opfern oder bei Todesfällen zur Klärung der Todesursache.

Dr. rer. nat. Jochen Beyer

Kantonsspital St.Gallen
Fachbereichsleiter
Institut für Rechtsmedizin
Fachbereich Forensische Toxikologie

Dr. rer. nat. Katharina Müller

Kantonsspital St. Gallen
Diplom-Biologin
Forensische Toxikologie
Institut für Rechtsmedizin

Institut für Rechtsmedizin der Universität Zürich

Die Abteilung Forensische Pharmakologie & Toxikologie wird im Auftrag von Untersuchungsbehörden (Staatsanwaltschaft, Polizei, etc.) aktiv, wenn es darum geht, Substanzen wie Alkohol, Drogen oder Medikamentenwirkstoffe in Blut, Urin, Haaren, Gewebeproben oder anderen biologischen Asservaten nachzuweisen. Das ist dann von Interesse, wenn beurteilt werden soll, ob eine Person zum Beispiel aufgrund von Drogenkonsum fahrunfähig war oder bei der Verübung einer Straftat (wie z.B. einem Sexualdelikt) unter dem Einfluss von Alkohol oder anderen Substanzen stand. Bei aussergewöhnlichen Todesfällen kann mithilfe von forensisch-toxikologischen Untersuchungen eine Vergiftung nachgewiesen oder ausgeschlossen werden. Die Untersuchungen können aber auch Aufschluss darüber geben, wie viel Substanzen eine Person konsumiert beziehungsweise ob eine Person abstinent lebt. In all diesen Fällen bildet ein pharmakologisch-toxikologisches Gutachten zuhanden der Untersuchungsbehörde den Abschluss der Untersuchung.

Prof. Dr. rer. nat. Thomas Krämer

Leitung Forensische Pharmakologie & Toxikologie
Institut für Rechtsmedizin Universität Zürich

Dally Annika

Apothekerin, ASTRA-Sachverständige
Abteilung Forensische Pharmakologie & Toxikologie
Institut für Rechtsmedizin der Universität Zürich

SAPIA GmbH

Risiken richtig einschätzen
Jugendliche gehen gerne und oft Risiken ein – sei es bei sportlichen Aktivitäten, durch den Konsum von Alkohol und
Drogen oder stundenlangem Surfen im Internet. Risiken definieren sich über die mit ihnen verbundenen Gefahren.
Für Erwachsene stehen letztere im Vordergrund, während Jugendliche oft nur den Spass und die Unterhaltung sehen.
Wie lassen sich Spass und Risikovereinbaren? SAPIA GmbH will Jugendliche befähigen ihre persönlichen Risiken und Ressourcen zu erkennen. Überzeugend und wirkungsvoll, nah an den Themen und Zielgruppen.

Caduff Stefan

MSc in Angewandter Psychologie ZFH, Vertiefungsrichtung Entwicklungs- und Persönlichkeitspsychologie, Medienpsychologie, Schulpsychologe und Schulsozialarbeiter in Sempach, dipl. Pflegefachmann DN II/HF

Andres Katrin

BA Soziale Arbeit, Vertiefungsrichtung Sozialpädagogik; CAS E-Learning Design;
Dipl. Erwachsenenbildnerin SVEB 1; i.A. MA Soziale Arbeit-Soziale Innovation; i.A. CAS Systemisches Projektmanagement

Spital Lachen AG

Das Spital Lachen – am oberen Zürichsee gelegen – sorgt mit einer breiten Leistungspalette von ambulanten und stationären Behandlungen für eine umfassende medizinische Grundversorgung im Einzugsgebiet von rund 60`000 Einwohnerinnen und Einwohnern.

Böker-Blum Thomas Dr. med.

Facharzt für Anästhesiologie Chefarzt Institut für Anästhesie und Intensivmedizin Ärztlicher Leiter Rettungsdienst

Albert Manuel Dr. med.

Oberarzt Institut für Anästhesie und Intensivmedizin Facharzt FMH für Anästhesiologie

Swiss Drug Testing

Mission & Vision
Unsere Mission ist die nachhaltige Unterstützung von klinischen und forensischen Laboratorien mit analytischer Methodenentwicklung, strategischer Beratung und digitalen Lösungen. Als Partner betreuen wir Firmen und Einrichtungen bei der Etablierung und Durchführung von Abstinenzkontrollen am Arbeitsplatz oder im Strafvollzug. Swiss Drug Testing ist mit innovativen, nachhaltigen Produkten und Konzepten ein verlässlicher Partner für seine Kunden.



Strategie
Unsere Strategie ist neueste wissenschaftliche Erkenntnisse und Innovationen im Bereich der Nachweismethoden von Medikamentenwirkstoffen, Drogen und neuen psychoaktiven Substanzen unseren Kunden und Partnern nutzbar zu machen. Wir haben eine fokussierte Strategie und Mission, welche nachhaltig einen Mehrwert für unsere Kunden und Partner erbringt.



Qualität
Unser professionelles Qualitäts- und Prozessmanagements ermöglicht uns einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess. Kunden und zertifizierte Qualitätsmanager wirken durch externe Audits an unserem Erfolg mit. Hierdurch erreichen wir die höchstmögliche Qualität und Kundenzufriedenheit für die Umsetzung unserer Visionen.

Michael Pötzsch Dr. sc. nat.

Dr. Michael Pötzsch studierte an der Ludwig-Maximilians Universität München Pharmazie und ist approbierter Apotheker. Seine Promotion mit dem Schwerpunkt Entwicklung von Nachweisverfahren von Medikamenten und psychoaktiven Substanzen in Haaren, Speichel, Urin und Blut absolvierte er am Institut für Rechtsmedizin, Abteilung Forensische Pharmakologie und Toxikologie der Universität Zürich (IRM-UZH). In der Folge arbeitete er am IRM-UZH als wissenschaftlicher Mitarbeiter und forensischer Gutachter. Mit der Gründung von Swiss Drug Testing im Jahr 2018 setzte er sich das Ziel, Abstinenzkontrollen auf Drogen und Medikamente mit modernen massenspektrometrischen Methoden auf ein neues Niveau zu heben.

Drive & Go

Das Lenken eines Fahrzeugs stellt immer eine potentielle Gefahr dar, doch wenn der Fahrer abgelenkt, alkoholisiert oder unter der Wirkung von anderen berauschenden Mitteln im Strassenverkehr ein Fahrzeug lenkt, vergrößert sich die ohnehin bestehende Gefährdung noch erheblich. Der steigende Drogen- und Alkoholkonsum sowie die Ablenkung und Unaufmerksamkeit am Steuer wird zwar als gesellschaftliches Problem wahrgenommen, seine gefährlichen Auswirkungen im Strassenverkehr jedoch oftmals zu wenig beachtet.

In einer Kombination von Spass, Kreativität und Information werden den Jugendlichen die Auswirkungen von Suchtmitteln im Strassenverkehr und die Gefahren der Ablenkung aufgezeigt. Die Rolle der Beifahrer wird thematisiert und gemeinsam werden Lösungen für ein sicheres Nachhausekommen nach einer Veranstaltung gesucht.

Studien zeigen, dass bei 25% aller Strassenverkehrsunfälle die Unaufmerksamkeit und Ablenkung durch technische Geräte (Smartphone, Navi, MP3-Player usw.) eine häufige Unfallursache ist. Dabei macht es keinen Unterschied, ob man mit oder ohne Freisprechanlage telefoniert – am gefährlichsten ist das Schreiben von SMS beim Fahren.

Dieser Workshop wurde in Zusammenarbeit mit dem DTC Dynamic Test Center Vauffelin, der TCS Verkehrssicherheit und der Firmen ckt gmbh Gesundheitsförderung + Prävention und ColorSplash AG entwickelt. Die Umsetzung erfolgt durch die ckt gmbh und ColorSplash AG.

Zero-Bar

Cocktails müssen nicht alkoholhaltig sein und verantwortungsbewusste Jugendliche müssen nicht auf coole Cocktails verzichten. Die Fachexperten erarbeiten mit den Jugendlichen auf einer Metallwand Situation, bei welchen auf Alkohol verzichtet werden soll/muss und zeigen dann mit ihrer alkoholfreien Cocktailbar lässige Alternativen auf und fordern die Lernenden dazu auf, an eigenen Anlässen (deshalb auch) alkoholfreie Cocktails anzubieten. Professionell werden sie dann angeleitet, wie man Shakes zubereitet; anschliessend stehen sie selber hinter der Bar und können verschiedene Rezepte ausprobieren.

Erlebnis-Parcours

Die Rauschbrillen simulieren unsere Wahrnehmungen unter Alkohol-, Medikamenten- und/oder Drogeneinfluss.
Die eingeschränkten visuellen Fähigkeiten, Fehleinschätzungen für Distanzen, gestörte
Feinmotorik, massive Einschränkungen des Gleichgewichts und das Gefühl von Verunsicherung werden auf einem speziell dafür entwickelten Parcours erlebbar gemacht. Es wird den Jugendlichen anschaulich gezeigt, warum in berauschtem Zustand gänzlich vom Führen eines Fahrzeugs abgesehen werden soll.
Auch in kleineren Mengen verlangsamt Alkohol die Reflexe, verändert unsere Wahrnehmung und reduziert die Fahrtüchtigkeit. Seit 2014 gilt in der Schweiz ein Alkoholverbot für Neulenkende. Für alle anderen liegt der erlaubte maximale Blutalkoholwert am Steuer bei 0,5 Promille. Bei mehr als 10% der Unfälle hat Alkoholkonsum mit zum Unfall beigetragen.

Dein Slogan zählt!

Jede Gruppe erhält die Aufgabe, mit Hilfe einer Digitalkamera ein Foto zum Thema ‚Gefahren im Strassenverkehr‘ zu machen und – wie in einer Kampagne – einen passenden Slogan dazu zu finden. Diese Arbeit erfordert Kreativität und einen regen Ideenaustausch in der jeweiligen Gruppe. Durch uns zur Verfügung gestellte Requisiten und Informationsmaterialien liefern zusätzliche Denkanstösse und helfen bei der Umsetzung der Ideen.
Die beste Arbeit des Tages wird mit einem tollen Preis prämiert.

Drive and Go

‚Drive and go!’ – Ablenkung und Unaufmerksamkeit
Studien zeigen, dass Ablenkung und Unaufmerksamkeit am Lenkrad bei bis zu über 75 Prozent aller
Verkehrsunfälle eine Rolle spielen. In der Schweiz sind Unaufmerksamkeit und Ablenkung bei 25%
aller Unfälle die Hauptunfallursache. Das betrifft nicht nur Auto-, sondern auch Zweiradlenkende und
Fussgänger. Um die besonders gefährdete Risikogruppe der 15- bis 19Jährigen entsprechend zu sensibilisieren
wird diese Thematik in einem eigens hierfür entwickelten neuen Workshop thematisiert.
Ein Fünftel der Fahrzeit verläuft bei ablenkenden Tätigkeiten, diesen Trend beobachten Experten
mit steigender Tendenz. Die wachsende Funktionsvielfalt von Smartphones ,Navigeräten und andere
technische Neuerungen lenken ab – besonders junge Menschen sind dieser Gefahr ausgesetzt.
Unaufmerksamkeit ist Mitverursacher bei jedem 3. Unfall. Das Problem wird erheblich
unterschätzt. Dabei betrifft es alle Verkehrsteilnehmer. Nach Stand der Forschung machen ablenkende Tätigkeiten am Steuer rund ein Fünftel der Fahrzeit aus. Jeder zehnte Verkehrsunfall wird massgeblich durch abgelenktes Verhalten der Autofahrer verursacht. Die teilnehmenden Jugendlichen werden in 2 Gruppen eingeteilt und müssen jeweils
auf der Playstation eine Autofahrt möglichst fehlerfrei absolvieren; dabei werden ihnen von der gegnerischen Gruppe Aufgaben und Fragen zu den Gefahren als Auto-, Motorrad- oder Fahrradfahrer, aber auch als Fussgänger gestellt, welche sie lösen müssen.

Kantonspolizei St. Gallen

Aufgaben des Jugenddienstes

Enge und vernetzte Zusammenarbeit mit Schulen und weiteren Institutionen aus dem Jugendbereich, um Gesetzeswiderhandlungen früh zu erkennen
Jugendlichen und Eltern die gesetzlichen Bestimmungen erklären
Ansprechpartner für Behördenmitglieder, Eltern, Jugendliche und weiteren Institutionen aus dem Jugendbereich sein
Bei Bedarf Kontakte zu den richtigen Ansprechstellen vermitteln
Eröffnen und führen von Ermittlungsverfahren gegen Jugendliche unter 18 Jahren unter enger und vernetzter Zusammenarbeitet mit der Jugendanwaltschaft
Erkennen und aufsuchen von Treffpunkten an denen Jugendliche verkehren
Betreiben von Öffentlichkeits- und Präventionsarbeit, u.a. durch Vorträge

Ziele des Jugenddienstes

  • Für Behördenvertreter, Schulen, Eltern und Jugendliche niederschwelliger Ansprechpartner im Bereich Jugenddelinquenz sein
  • Die Zusammenarbeit mit den Behörden sicherstellen, die im Jugendbereich tätig sind
  • Die Verminderung der Jugenddelinquenz durch Prävention und Repression

Wo treffen wir Jugendliche an

  • In Jugendtreffpunkten
  • In der Schule
  • Bei Referaten
  • An einem Anlass oder einem bestimmten Treffpunkt der Jugendlichen
  • Auf der Gasse/Strasse
  • Während laufenden Ermittlungsverfahren gegen Jugendliche

Jugendpolizei Solothurn

Die Jugendpolizei befasst sich mit jungen Menschen bis zum 18. Altersjahr. Einerseits führt sie Ermittlungsverfahren gegen Jugendliche durch. Dabei arbeitet sie eng mit der Jugendanwaltschaft zusammen. Andererseits ist sie in der Prävention tätig und unterrichtet regelmässig in Schulklassen des Kantons Solothurn. Im Unterricht werden beispielsweise die Module «Gewalt», «Cybermobbing» oder «Risiko Internet» behandelt. Die Mitarbeitenden der Jugendpolizei (JUPO) pflegen eine enge Zusammenarbeit mit den Schulbehörden.

Die JUPO besucht Jugendtreffs, ist im öffentlichen Raum präsent und geht aktiv auf Jugendliche zu.

Sie ist zuständig für sämtliche Vermisstenfälle von Kindern und Jugendlichen sowie Entlaufene oder Entwichene aus dem Elternhaus oder Jugendheim. In diesem Bereich besteht ein gutes Netzwerk zur Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB).

Kantonspolizei Uri

Die Kantonspolizei Uri sorgt für Ruhe, Ordnung und Sicherheit in 20 Urner Gemeinden. Das Polizeikorps sorgt für den Schutz von Mensch, Sachen und Umwelt. Es bekämpft alle Formen der Kriminalität aktiv und präventiv, verbessert die Sicherheit auf den Strassen und ist auf die Bewältigung ausserordentlicher Lagen vorbereitet.

Aufgaben Abteilung Kriminalpolizei

  • Verhütung und Verfolgung von Straftaten
  • Beweise sicherstellen und auswerten
  • Personen ermitteln und befragen
  • Personen- und Sachfahndung
  • Rapportieren
  • Zentrale Stelle für die Meldung für die Löschung von DNA-Profilen
  • Massnahmen nach der Gesetzgebung über Massnahmen zur Wahrung der inneren Sicherheit und des Konkordats über Massnahmen gegen Gewalt anlässlich von Sportveranstaltungen
  • Wahrnehmung von sicherheits- und verkehrspolizeilichen Aufgaben in Zusammenarbeit mit der Abteilung Bereitschafts- und Verkehrspolizei

Schaffhauser Polizei

Der Erhalt der Sicherheit der Schaffhauser Bevölkerung ist unsere Aufgabe. Deshalb investieren wir viel Zeit und Energie in die Beratung zur Verhinderung von Straftaten und Unfällen. Die präventiven Massnahmen der Schaffhauser Polizei sind sehr vielschichtig. Neben einer klaren Präsenz im öffentlichen Leben bieten wir Beratungen in verschiedenen Bereichen an oder führen Aufklärungskampagnen durch.

Kantonspolizei Zürich

Die 20 Polizisten des Dienstes Kinder- und Jugendinstruktion der Kantonspolizei Zürich verfolgen zwei Hauptziele:

Unfälle, insbesondere solche mit Kindern, zu vermeiden
Kinder- und Jugendliche im Sinne der Kriminalprävention aufzuklären und zu schützen
Bereits im Kindergarten findet der erste Kontakt unserer Kleinsten mit den Kinder- und Jugendinstruktoren statt. Die „Schulpolizisten“ begleiten die Kinder und Jugendlichen über alle Stufen der Volksschule bis hin zur Berufsschule.

Wir unterrichten zu Themen rund um den Strassenverkehr,
darüber hinaus ist es uns ein Anliegen, auch im Bereich der Kriminalprävention wertvolle Präventionsarbeit zu leisten.

Unsere Instruktoren blicken auf eine langjährige Polizeipraxis zurück und verfügen über Zusatzausbildungen, die sie befähigen, nach methodisch didaktischen Grundsätzen zu unterrichten und pädagogische Erkenntnisse zu berücksichtigen.

Wir fühlen uns verpflichtet und berufen, jeden Tag mit neuem
Engagement für das Wohl der Kinder und Jugendlichen einzustehen.